Mit 27 Personen beim Product-Owner-Bootcamp

Unser erstes Treffen: Die Ausbildung zum Product Owner an der DL-School hat gestartet.
Unser erstes Treffen: Die Ausbildung zum Product Owner an der DL-School hat gestartet. - Foto: canva.com/stroisch.eu

Am 20. September ist sie losgegangen: Meine dreimonatige Ausbildung zum Product Owner, mit dem Schwerpunkt auf der Softwareentwicklung. Und die Teilnehmerschaft setzt sich sehr vielseitig zusammen.

Kickoff beim Product-Owner-Bootcamp der Digitale-Leute-School: xx Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am Mittwoch, 20. September, von 18 bis 21 Uhr getroffen – mit Christoph Bresler, der die Schule leitet. Mit zugegen waren Kamelia Nikolova, Laura Brommer und Stefan Vosskötter. Und das Spektrum der Teilnehmerschaft ist breit, hier eine kleine Übersicht über die Bereiche (Mehrfachnennung):

  • Mindestens 8 Teilnehmer:innen sind im Projektmanagement tätig;
  • Mindestens 2 Teilnehmer:innen kommen aus dem Bereich Sales; mindestens 2 aus dem Bereich Sales
  • Mindestens 4 Teilnehmer:innen sind – wie ich -Selbstständige; und einige weitere auf Jobsuche bzw. in der Karriereumorientierung;
  • MIndestens 2 Teilnehmer:innen bezeichnen sich als Produktmanager
  • Mindestens 4 Teilnehmer:innen sind ausdrücklich in der Software-Entwicklung tätig
  • Bereits mindestens 6 Teilnehmer:innen sind schon als Product Owner tätig.
  • UX Designer, UX Strategen, Corporate Developement, Customer Success,
  • und viele mehr

Ich selbst bin ja selbstständig, in meinem ersten Leben als freiberuflicher Journalist und nun immer mehr als agiler Coach insbesondere für Design Thinking und Innovation, wobei es irgendwie das gleiche aus anderen Blickwinkeln ist. Fakt ist aber: Bei diesen Konzepten geht es vor allem darum, erstmal Ideen zu entwickeln und zu testen, ob sie die Möglichkeit der Marktreife haben.

Das Bootcamp von Digitale Leute setzt seinen Schwerpunkt auf der Software-Entwicklung, ist sicherlich stark auch an agile Frameworks wie SCRUM angelehnt. Hier werden dann marktreife Ideen implementiert, also ganz konkret umgesetzt. Das ist ein Bereich, mit dem ich mich zwar auch schon beschäftigt habe, aber nicht so intensiv. Ich freue mich deshalb, dass ich hier im Rahmen des Bootcamps noch viele weitere interessante Impulse erhalte und hier mein Wissen über das (agile) Projektmanagement bei der Implementierung von Ideen anreichern kann.

Kennengelernt: Miro und Google Classroom

Wir arbeiten in Google Classroom und haben auch erste Dinge – unsere SMART-Ziele für das Bootcamp – in Miro eingestellt; insgesamt lag der Schwerpunkt auf einem Kennenlernen der verschiedenen Teilnehmer:innen. Und es gab auch ein paar Grundsätze:

  • Product Led Companies, wie etwa Blinklist, Uber oder Hubspot sind der Fokus der Ausbildung
  • Lean & Agil ist der Ansatz der Inhalte, also stückweise ohne großes Risiko kollaborativ entwickeln vs. riesige Anforderungskataloge, lineare Einzelrollen (wie in den Wasserfall-Methoden)
  • Product Owner Evolution Model: Wo positioniere ich mich da?

Die Treffen finden rein remote statt, und zwar über Zoom. Parallel gibt es einen Slack-Kanal und Google Classroom. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht: Gleich in dieser ersten Woche treffen wir uns noch zwei Mal zum Thema Product Discovery, Vision und Objectives.

Dazu dann mehr in meinen nächsten Blog-Beiträgen.

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